August-Weygang-Gemeinschaftsschule Öhringen

25. August 2026

Cebrail Büyükduyak

Die Schulzeit an der August-Weygang-Gemeinschaftsschule war etwas, das mein Leben auf jeden Fall geprägt hat – nicht nur durch das Schulsystem, sondern vor allem durch die Lehrer. Die Lehrer an dieser Schule unterstützen einen so sehr, dass man alles schaffen kann. Die Lehrer bringen dir nicht nur Unterrichtsstoff bei, sondern auch Sachen, die man für das Leben und für den Umgang mit Menschen sehr gut gebrauchen kann. Mit den Lehrern kann man intensiv lernen, tiefgründige Gespräche führen und lachen, bis der Bauch wehtut.

Meine Schulzeit war etwas Besonderes, weil ich gemerkt habe, dass hinter einem Lehrer auch ein Mensch steckt, den du vielleicht auch aus Spaß Onkel oder Tante zu nennen beginnst, der aber zu dir innerlich eine echte persönliche Beziehung bildet. Diese Schule hat einen Geist, einen Vibe, den keine andere Schule hat. Die Lehrer hier sind so Herzensmenschen und so cool, dass sie mir ans Herz gewachsen sind. Man könnte sogar eher sagen, sie sind wie meine besten Freunde. Meine Klassenkameraden sind ebenso Menschen, die mir ein Leben lang im Herzen bleiben werden. Ich habe viel mit ihnen gelacht, geweint und sooo viel geredet. Wir hatten so viele Running Gags und einfach eine unvergessliche Zeit.

Die August-Weygang-Gemeinschaftsschule ist einfach die beste Schule der ganzen Welt – und das ist Fakt. Was ich nie vergessen werde sind die ganzen Ausflüge nach Tripsdrill, nach Nürnberg, in den Holiday Park und noch viele mehr. Aber am besten waren die Klassenfahrten nach Hamburg und Amsterdam – unvergesslich, wie wir in Hamburg zum Michael-Jackson-Musical gegangen sind oder wie wir in Amsterdam im Van-Gogh-Museum waren. Doch das Beste waren irgendwie nicht die „offiziellen“ Museen und Musicals, sondern die Busfahrten mit den „RPs“ und der Musik und die langen Nächte in der Lobby oder im Zimmer mit unseren Klassenlehrern Frau Zinic und Herrn Steffl, wo wir bis um 4 Uhr morgens alle zusammen saßen und einfach Deep Talks hatten.

Ebenso die unvergessliche Zeit von der fünften bis zur siebten Klasse mit meiner ehemaligen Klassenlehrerin Frau Wolpert. Das war die Zeit, in der wir – also die A-Klasse – richtig viel Unsinn gemacht haben. Frau Wolpert war ebenso einer der größten Herzensmenschen, die ich je kennenlernen durfte. Sie war immer für einen da und durfte uns auch aufwachsen sehen, da wir ihre erste 5. Klasse waren.

Ich könnte eigentlich 100 Seiten schreiben, warum die Schule einfach magisch ist und welche Erinnerungen sie mir mitgegeben hat, doch dann wäre die Homepage schon zu voll. Aber ein paar Punkte müssen noch genannt werden: Herr Spreizenbarth, der chilligste Lehrer, war auch einer der Lehrer, die mir wie ein Kumpel vorkamen.

Herr Horvath, mein Mathelehrer von der 6. bis zur 9. Klasse, mit dem es auch immer witzig war.

Es gäbe noch so viel zu erzählen…

Ich hoffe, dass jeder, der diese Worte liest, ermutigt wird, diese Schule zu besuchen und dort – genau wie wir – unzählige wertvolle Erinnerungen und positive Erfahrungen sammelt, die man so an keiner anderen Schule machen kann.